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Für mich wird das Wort „Rettungsschirm“ ja langsam zum Hasswort des Jahres. Es zankt sich um Platz eins mit den abartigen Wörtern „Alpha-Kevin“, „Schwarmintelligenz“ und dem Tankstellenausdruck „Läuft bei mir“.

Dabei ist das Wort „Rettungschirm“ grundsätzlich ein positives Wort. Hat irgendwas von Geborgenheit, wenn es draussen mal donnert und es die Welt nicht ganz so nett mit einem meint. Ich hätte schon ab und an mal einen Rettungsschirm gebraucht. Das Wort ist gar nicht so weit weg von den anderen großen „Rettungswörtern“, wie Rettungsboot und Rettungsring. Rettungsring ist wiederum nicht so weit weg von Schwimmring und schon habe ich, mir nichts dir nichts, den Bogen zum Fettpölsterchen an der Hüfte geschlagen. Tääätääää..Ich bin so ein Fuchs.

Kaaawumm..ups Fettpölsterchen..und schon ziehen einige die Köpfe ein und schauen betröppelt an sich herunter. Braucht Ihr nicht. Alles gut. Hat dieses Jahr nicht zur Strandfigur gelangt. Geh ich halt nicht an den Strand. Nächstes Jahr passt das wieder. So geht das seit Jahren.

Ich persönlich frage mich ja immer, wie die Südländern, wie Italiener und Griechen immer so schlank bleiben, wenn sie sich abends dieses leckere Essen in den Körper pfeffern. Wie zum Henker machen die das? Haben die eine anderen Stoffwechsel? Spucken die das Essen, wenn keiner hinschaut, Model-like am nächsten Pulli wieder aus? Meine Theorie ist ja, das nur die gutaussehenden Südländer an den Stränden zu sehen sind. Alle anderen dürfen nicht auf die Strasse, um uns bierbauchtragende Deutsche nicht zu verunsichern. Schließlich sind wir ja Gäste und man will, das wir nächstes Jahr wiederkommen und weiterhin Devisen ins Land schleppen.

Falls Ihr andere Ideen zu der Theorie habt, schreibt sie mir unten in die Kommentare.

Damit wir Deutschen nicht noch mehr körperlich verkümmern und etwas vom mediterranen Flair abbekommen und trotzdem einen auf healthy machen können. klatsch ich Euch heute im Mens-Health-Video einen oberleckeren Quark-Feta-Muffin um die Ohren.

Ich geh jetzt mal unter den Rettungsschirm, damit mich die Sonne nicht so erwischt. Lasst es Euch schmecken. 

 

Zutaten:

  • 1 rote Zwiebel
  • 5 EL Olivenöl
  • 120 g Feta-Käse
  • 250 g Quark (Magerquark)
  • 2 Ei(er)
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Dinkelmehl
  • 100 g Eiweißpulver
  • 3 EL Sesamsamen
  • 1/4 Salatgurke
  • 200g Magerquark
  • 1/4 Knolle chinesischer Knoblauch
  • Salz
  • Chili
  • 1 Bio-Zitrone
  • Kalamataoliven (dunkle Oliven)

 

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
  2. 1 EL Öl erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen.
  3. Feta-Käse würfeln
  4. Hälfte des Magerquark mit Eiern und Salz glatt rühren
  5. Mehl und Eiweißpulver zu dem Quark zugeben und unterrühren.
  6. Schafkäse und die Zwiebeln samt Bratöl vorsichtig unterkneten.
  7. Teig in Muffinform geben und mit Sesam bestreuen
  8. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 20 Min backen.

 

Für Dip

  1. Gurke und Chili fein reiben in den restlichen Quark geben
  2. Mit Salz und Chili würzen und mit Zitronensaft
  3. abschmecken
  4. Oliven entsteinen und darüber streuen
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Jens

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