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No-Go der Woche: Maggi Würzpapier

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Unser No-Go der Woche:

Heute mal wieder etwas zum Thema „Abartigkeiten in der Ernährung“. Würzpapier??

Was zum Teufel soll das denn? Gibt es wirklich Menschen, die in Ihre Pfanne ein Stück vorgewürztes Papier werfen, weil sie es nicht schaffen, Pfeffer und Salz und ein paar frische Kräuter zu benutzen? Was sagt man dazu?

Liebe Menschen da draußen, geht bitte in den nächsten Bioladen, oder meinetwegen auch in den Supermarkt und holt Euch dort eine Grundausstattung an Gewürzen.

Bei der Auswahl gilt auch wie so oft hier die Qualitätsstufen: Frisch vom Bauernhof oder Hoflädle – Frisch Bio aus dem Markt – Tiefkühl – getrocknet. Nur so schmeckt das Essen richtig gut und Ihr baut Euch keine industriell hergestellten, verarbeiteten oder verpackten Lebensmitteln in den Körper ein.

Wir sind gespannt, welch lustigen und abartige Blüten die Lebenmittelindustrie in den nächsten Jahren noch auf dem Feld der Ernährung sprießen lässt.

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  1. Pingback: Schimmelpilze in Maggis Würzpapier entdeckt | kochhelden.tv

    • BAReFOOt
    • 13. November 2015
    Antworten

    Noch besser ist es, wenn die Kräuter frisch aus dem Garten oder Balkontopf, nur Sekunden vor dem Benutzen geerntet wurden. Oder tiefgekühlt, wenn das Wetten für das Kraut nicht reicht. (Z.B.bei Basilikum)

    Und auch Gewürze aus fernen Ländern, wie z.B. Pfeffer, sind am besten frisch gemahlen und wenn möglich nicht getrocknet, erhitzt, fermentiert oder ähnliches, außer das ist Absicht und für den Geschmack notwendig.

    (Es geht nichts über einen guten Garten und einen guten Tiefkühler [und einen Shockfroster].)

      • Jens
      • 13. November 2015
      Antworten

      Da bin ich voll bei Dir

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