Ich lese nicht viele Blogs. Ich hab da so meine 5 Favoriten, denen ich die Treue halte. Ja ich gestehe: zu diesen Favoriten gehört ein Highcarb-Blog:  Zucker, Zimt und Liebe.

Halt !!! Stop!!! Jetzt klickt nicht gleich weg, schreit nicht „Verräter“, zettelt keinen Shitstorm an oder bewerft mich mit halbgaren Nudeln. Sorry, ich muss diesen Blog einfach lesen, weil er mit viel Liebe geschrieben ist und hinter diesem Blog ein toller Mensch steckt. 

 

Virginia Hostmann steckt hinter Zucker, Zimt und Liebe

Virginia Hostmann steckt hinter Zucker, Zimt und Liebe

 

Jeanny, das Mädel, welches diesen Blog schreibt, ist für mich so etwas wie meine Blogmami. Ich weiß, sie mag diesen Begriff nicht, aber er beschreibt sehr viel. Ich kenne Schinki (so wird sie liebevoll von Ihren Freunden genannt) schon bevor ich daran dachte, jemals meine geistigen Ergüsse ins Internet zu setzen. Das ist zwischen uns also nicht so ein Bloggerding – das ist eher so eine ganz normale Freundschaft, die ich sehr schätze.

 

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Heute hat Schinki den wohl bekanntesten Foodblog im deutschsprachigen Raum, ist mehrfache Kochbuch-Autorin und ist dafür verantwortlich, dass meine Foodbilder mittlerweile so aussehen, wie sie aussehen. Es ist mir eine Ehre immer wieder mit dieser  jungen Dame zusammen zu arbeiten, wie hier bei einem Videodreh für Siemens-Home.

 

Zuckerzimtlieb_kochhelden

Gemeinsame Kooperationsarbeiten verbinden High-und Lowcarb-Blogs

 

 Jetzt hat Jeanny etwas getan, worauf ich seit langem warte: Sie hat mal kein Backbuch geschrieben und ich falle schier vom Glauben ab: Es ist ein Frühstücksbuch und Sie hat richtig leckere gesunde Rezepte in Ihrem neusten Werk verhexelt. Das muss sofort auf meinen Tisch und den Kochheldenblog.

 

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Das Buch ist gespickt mit 45 Gründen morgens aufzustehen und das ist in der Tat so. Die Kategorien des Buches lassen kaum Wünsche offen. Sie gehen von Beagles, Brot, Pfannkuchenträumen, Sandwiches, selbstgemachte Aufstriche bis hin zu Eierspeisen, Müsli, Obst und Smoothies.

 

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Jeanny hat bei diesem Buch scheinbar auch daran gedacht, dass es Menschen wie mich gibt, die sich gerne ohne Zucker ernähren und hat wirklich diverse gesunde lecker Rezepte ins Buch einfließen lassen. Ich muss so oder so mal eine Lanze für Sie brechen. Auch wenn Sie einen Backblog hat und scheinbar aus Puderzucker besteht, sie ernährt sich gesund. Ich glaube ja, sie verschenkt die Kuchen und Kalorienbomben an Ihre lieben Freundinnen, damit diese immer dicker aussehen, und sie selbst als schlanker Feger durchgeht.

Clevere Taktik Schinki. 

 

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 Zutaten für 4 Personen: 

  • 8 Scheiben Frühstücksspeck
  • 2 reife Avocados
  • 4 Eier (Größe M oder Wachteleier)
  • 4 Prisen Chilisalz
  • Pfeffer

 

ausserdem: 

1 Handvoll glatte Petersilie

 

Zubereitung:

  • Speckscheiben nebeneinander auf ein Backblech mit Alufolie (ich habe normales Backpapier genommen) legen, den Ofen auf 190°C Ober-und Unterhitze heizen und den Speck für 15 Minuten knusprig braten
  • Während der Speck vor sich hin brutzelt, die Avocado öffnen und die Löcher mit einem Löffel vergrößern, damit ein Ei hineinpasst

 

 

  • Die Avocadohälften auf ein Backblech legen und falls sie umher wackeln, etwas von der Unterseite abschneiden, um sie zu stabilisieren
  • Die Eier in ein Glas schlagen und darauf achten, dass das Eigelb nicht kaputt geht.
  • Das Ei in jeweils eine Avocadohälfte gleiten lassen
  • Mit Salz und Pfeffer bestreuen und für 15 min bis zum gewünschten Ei-Gargrad in dem Ofen backen
  • Nach der Backzeit, die Avocado mit Petersilie bestreuen. Man kann vor und nach dem backen noch Fetakäse drüber krümeln – Leckerschmecker

 

Hier könnt Ihr Euch das Buch shoppen – sicher ein wunderschönes Geschenk.

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Dieser Artikel enthält genau einen Link, der Euch zu Amazon bringt und mich unendlich reich macht, wenn Ihr das Buch über diesen kauft. Ansonsten spiegelt dieser Artikel meine nicht käufliche Meinung wieder.

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Jens

Jens

11 Comments

  1. 1. Februar 2015 at 10:31 — Antworten

    Zack, gerührt. Tausend Dank, mein lieber.
    Und ganz wundervolle Avocado-Foddos hast Du da geschossen.

    Happy happy sugar free day im Süden!
    Schinki 🙂

    • 1. Februar 2015 at 10:46 — Antworten

      Vielen Dank 😉 Liebe Grüße in den Norden *winkewinke*

  2. 2. Februar 2015 at 09:57 — Antworten

    Ein sehr schöner Beitrag! Herzlichen Dank für Deine ausführliche Darstellung und das herrzhafte Rezept. Ich schwing mich gleich mal in die Küche ;-))) Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche mit ganz viel FriedeFreude&Frühstücksglück

    • 2. Februar 2015 at 10:24 — Antworten

      Vielen Dank. Lass es dir schmecken und hab auch einen fabulösen Start in die Woche.

  3. 2. März 2015 at 13:14 — Antworten

    Ich bin gerade auf euren Blog gestoßen – Der sieht (gerade von den Bildern) super gut aus.

    Auch das Rezept ist sehr schön und werde ich mir am Wochenende mal nachkochen 🙂

    LG
    Stefan

    • 3. März 2015 at 00:40 — Antworten

      Hi Stefan, danke fürs Lob. Lass es Dir schmecken

  4. 31. August 2015 at 09:53 — Antworten

    Wow,

    dass sieht wirklich klasse aus! Die Bilder sind richtig schön und regen den Appetit an 🙂

    Ich werde das Rezept die Woche mal ausprobieren 🙂

    LG

    • 5. September 2015 at 06:46 — Antworten

      Gib Bescheid, wie es geschmeckt hat.

  5. Genev
    23. Februar 2016 at 19:30 — Antworten

    Das sind Fotos =) Da bekommt man ja direkt Heißhunger, Respekt!

  6. Jason
    23. März 2016 at 10:20 — Antworten

    Hei Ihr Lieben,
    bin durch einen Artikel zum Thema Food-Prep auf euch gestoßen.
    Habe zwar noch nicht viel von eurer Seite gesehen, bin aber jetzt schon super begeistert.
    Dieses Rezept klingt wahnsinnig lecker, vor allem weil ich Avocados über Alles liebe.
    Könnte ich die andere Hälfte auch am nächsten Tag noch mit zur Arbeit nehmen? Zum Lunch?

    Grüßle J

    • 24. März 2016 at 15:00 — Antworten

      Vielen Dank fürs Lob. Das freut mich immer sehr.
      Ja klar kannst Du die andere Hälfte mitnehmen. Beträufel die geöffnete Seite mit Zitronensaft, pack die Avocado in Frischhaltefolie oder eine Box und ab in den Kühlschrank damit.

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