Viele meiner Wegbegleiter im Foodblogbereich sind immer noch der Meinung, dass es total lukrativ ist, für Umme in einem Food-Magazin 8-seitige Reportagen zu produzieren und Fotos, Rezepte, Ideen zu verschenken.

Was tut man nicht alles für Rum und Ähre.
Definitiv zu viel.
Und wofür?

Damit der Blog-Name irgendwo im Eck oder Nebensatz erwähnt wird? Damit man Referenzen für andere Kunden vorweisen kann? Damit sich der Verlag Produktionskosten sparen und dann mit dem geschenkten Inhalt eine Millionenauflage verkaufen und sich dumm und dusselig verdienen kann.
Verschont mich mit sowas.

 

eathealthy-2

Heute möchte ich aber von einer Kooperation mit dem jungen „EatHealthy“-Magazin berichtet und zum Ausdruck bringen, dass es scheinbar noch innovative Ideen gibt, wie Print und Online gut zusammen arbeiten können.
Lass uns das Vorgeplänkel sparen und zu den Fakten kommen. Bereits im Dezember startete die Zusammenarbeit auf eine lustige Art und Weise. Meine Kuechenchaotin und ich übernahmen für einen Tag den Snapchat-Account des Magazins und kochten ein Rezept aus der Dezemberausgabe – die Minestrone.

 

eathhealthy2017 - www.kochhelden.tv

 

Was soll ich sagen? Das hat gut funktioniert und zwei Monate später standen drei Görlz aus der Redaktion vor unserer Tür und kochten zusammen mit uns in unserer Küche eine Buddha-Bowl. In der Küche entstehen bekanntlich die besten Parties und Gespräche. So kam es dann auch, das aus einem lockeren Gespräch ein Interview entstand, welches in der aktuellen Ausgabe des Magazins zu lesen ist.

 

eathealthy

Vielen Dank liebe EatHealthy – so macht eine Zusammenarbeit Spaß und ist für uns Blogs tatsächlich interessant.

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Jens

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