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Die Wahrheit über Geschmacksverstärker und Lachsspieße

Die Kategorie „NoGo der Woche“ erfreut sich immer größerer Beliebtheit hier auf dem Blog. So bleibt es nicht aus, daß oft Bilder von sogenannten Lebensmittelsünden an mich geschickt werden oder es immer mal wieder einen Aufruf gibt, wie neulich auf Facebook.

„He, die xxxx-Balance-Line, das wäre doch ein NOGO für Kochhelden.TV“ wurde hier durchs Netz getrötet und in wenigen Sätzen wurde eine Firma und deren Produkte durch den Kakao gezogen.

Da ich nicht wild und blind Aufrufen folgen, sondern mich mit Lebensmitteln beschäftige und sie mir anschaue, bevor ich die NOGO-Keule auspacke, nahm ich mir diese Produkte der Firma aus dem Allgäu genauer unter die Lupe.

„Lactose frei, glutenfrei und ballaststoffreich“ – diese Wörter hämmern mir neben „Ohne Geschmacksverstärker“ dick und fett vom Etikett entgegen.

 

Lachsspiesse mit Fenchel - www.kochhelden.tv

 

 

Wir machen mal einen kleinen Exkurs in die Geschmacksverstärker-Klugscheisser-Ecke..ja kommt ruhig mit.

Geschmacksverstärker werden aus einem sehr einfachen Grund verwendet. Vielleicht kommt jemand drauf? Richtig, der Geschmack soll verstärkt werden oder es soll ein gänzlich neuer gebildet werden. Gut, für diese Erkenntnis bekomme ich keinen Blogger-Nobelpreis.

Wieso wollen wir aber den Geschmack eines Lebensmittels verstärken? Ganz einfach – wird ein Lebensmittel verarbeitet, sprich durchläuft es verschiedene Produktionsschritte, nimmt der Geschmack des Lebensmittels ab. Die Verstärker sind wie so kleine Tuningtools, die den Geschmack pimpen und Fisch wieder nach Fisch schmecken lassen und Fleisch nach Fleisch.

Pimp my meal

Liegt also die Wurzel des Übelst nicht bei uns? Wir sind diejenigen, die Fertigprodukte kaufen.

Der große Nachteil von den Geschmacksverarschern neben Schädelweh ist der, daß die Sättigungsbremse ausgeklinkt wird. Das kennt Ihr bestimmt, wenn Ihr Abend Chips oder Flips in Euch reinfuttert. Da ist meistens erst Schluss, wenn die Tüte leer ist.

Heutzutage verzichten immer mehr Firmen auf Glutamat. Schau ich mir also die Rückseite der Balance-Produkte an, taucht hier „Hefeextrakt“ auf.

„Ahhhhh…“, schreit da gleich eine Bande losgelassener CleanEating-Bloggeretten „Das ist Etikettenschwindel..das ich nicht lache..Hefeextrakt ist Glutamat, verarschen kann ich mich alleine“.

 

Lachsspiesse mit Fenchel - www.kochhelden.tv

Ja, verarschen kann man sich in der Tat am besten alleine, wenn man wenig Ahnung von Lebensmitteln hat. Was man aber nicht tun sollte, ist, Firmen öffentlich an den Pranger stellen bei völliger Ahnungslosigkeit. Das tun wir Blogger mit besonderer Vorliebe. Kaum gibt man uns die Macht über das Internet und eine Reichweite, die sich manche Tageszeitung wünscht und schon verkünden wir mit einem großen Paukenschlag unsere Weisheiten, egal ob sie richtig oder falsch sind. Freut Euch mal an Eurem Blog und an dem, was Ihr da auf die Beine gestellt habt und lasst mal den kleinen süßen Hefextrakt in Ruhe.

Genug mit dieser gesellschaftskritischen Bloggerkloppe. Back to the Hefeextrakt.

 

Eben dieser ist eigentlich nur ein Abbauprodukt, das entsteht, wenn Hefekulturen auf 50° erwärmt werden. Wie Autolyse und Hydrolyse funktionieren erkläre ich an dieser Stelle nicht, sonst schlafen mir die ersten Leser ein und schlagen mit der vorderen Hirnhälfte auf den Tisch.

Jetzt kommt´s Freunde..festhalten!!! Im Hefeextrakt sind neben Vitaminen, Proteinen und Mineralstoffen eben aber auch Glutaminsäure und das Salz von eben dieser, unser bekanntes Glutamat.

Tosendes Gekeife brandet an dieser Stelle in der Gesundheitsapostel-Ecke auf. Ruhig..ganz ruhig..knabbert an einer Möhre und lauschet.

Geschmacksverstärker sind laut Definition Reinstoffe, die mit E-Nummern gekennzeichnet sind. 28 gibt es im Euroland und 6 sind als Glutamate ausgewiesen. Oft wird Glutamat künstlich hergestellt. Dies ist bei dem Hefeextrakt nicht der Fall und ausserdem ist es ein Mischprodukt. Derartige Mischprodukte sind in vielen eiweißreichen Lebensmitteln in geringen ungebundenen Mengen vorhanden.

Hier ein paar Beispiele, die ich im Internet gefunden habe:

  • 100 Gramm Tomaten = 140 Milligramm Glutamat
  • 100 Gramm Parmesankäse = 1.200 Milligramm Glutamat
  • 100 Gramm Kuhmilch = 2 Milligramm Glutamat

Leider wird der Begriff LowCarb, Clean Eating und Gesundheit sehr dehnbar ausgelegt und ich würde mir wünschen, daß sich die Menschen, die auf Blogs, in Magazinen oder sonst wo Gerichte veröffentlichen, daß die sich vorher kundig machen, ob das, was sie an die Menschheit veröffentlichen, auch tatsächlich gesund ist.

Solange auf derartigen Seiten Schokoriegel mit 300kcal oder Kuchen als gesunder Genuss und mit wertvollen Inhaltsstoffen gepostet werden, solange erlaube ich mir auch, vorausgesetzt ich habe mal keine frische Gemüsebrühe angesetzt, auf Biolebensmittel wie diese Gemüsebrühe ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe zurück zu greifen. Und das da Hefeextrakt drin ist..also mal ganz ehrlich..die Milligramm-Menge bringt keinen um. Die Zuckermassen, die Ihr sonst so im Laufe des Tages reinschiebt schon.

In diesem Sinne…hier ein Gericht mit Hefeextrakt als Inhaltsstoff.

 

Lachsspiesse mit Fenchel - www.kochhelden.tv 

Nährwerte pro Portion:

8,5 g Kohlenhydrate, 30,7 g Fett, 31,2 g Eiweiß, 431 kcal, 8,7 Ballaststoffe

 

Rezept für 4 Personen. Zubereitung ca. 45 Minuten. 

Zutaten:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 600 g Lachsfilet, küchenfertig
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2 große Fenchelknollen
  • 3 Schalotten
  • 20 Kirschtomaten, rot und gelb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 2 EL Petersilie, fein gehackt
  • Olivenöl
  • frischer Gemüsefond

 

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
  2. 2 Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken
  3. 600 g Lachsfilet in 12 Stücke schneiden und jeweils 3 Stücke auf einen Holzspieß stecken.
  4. Die Spieße mit 2 EL nativem Olivenöl und einigen Spritzern Zitronensaft marinieren, in eine Schale geben, 2 Rosmarinzweige sowie den Knoblauch mit hineingeben.
  5. 2 Fenchelknollen putzen, das Fenchelgrün hacken und beiseite stellen. Die Knolle halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
  6. 3 Schalotten schälen und in dünne Ringe schneiden.
  7. 20 Kirschtomaten halbieren und mit 2 EL nativen Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren.
  8. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen und für etwa 8 Minuten in den Ofen geben. Alternativ könnt Ihr die Tomaten auch in der Pfanne mit dem Fenchel zusammen anschwitzen.
  9. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und den Fenchel mit den Schalotten darin anbraten, mit 200 ml klarer Gemüsebrühe oder wenn Ihr keinen frischen Gemüsefond angesetzt habt, mit Gemüsebrühe ablöschen und bissfest garen.
  10. Mit 1 TL Fenchelsamen, Salz und Pfeffer würzen und 2 EL gehackte Petersilie untermengen.
  11. Eine weitere Pfanne erhitzen und die Lachsspieße darin mit dem anhaftenden Öl von jeder Seite etwa 2 Minuten braten. Mit Salz und etwas Pfeffer würzen.
  12. Den Fenchel und die Tomaten auf Tellern anrichten und jeweils einen Lachsspieß darauf setzen.

 

Lachsspiesse mit Fenchel - www.kochhelden.tv

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Jens

Jens

21 Comments

  1. 28. Mai 2015 at 12:27 — Antworten

    Dachte ich mir doch halb, dass da von dir noch was zu diesem Thema kommt 🙂

    Dass ich persönlich nix von Hefeextrakt halte, liegt im Übrigen nicht daran, dass ich eine dieser „CleanEating-Blogeretten“ bin, sondern schlichtweg daran, dass ich solche zusätzlichen Hilfsmittel in Lebensmitteln überflüssig finde. Seit Jahren schon. Sogar schon um einiges länger, als ich meinen Blog überhaupt habe. Ich kann absolut nichts falsches daran erkennen, wenn ich meine Nahrung gerne so natürlich wie möglich auf dem Teller habe. Vielleicht bin ich da mittlerweile ja auch ein bisschen extremer geworden als früher und sicherlich extremer, als zu Anfangszeiten meines Blogs, aber prinzipiell bin ich schon seit je her ein Verfechter des Natürlichen (Ausrutscher aus meinen Produkttest-Kategorien möge man mir verzeihen – es kommt garantiert nicht mehr vor!)

    Weisst du, ich finde jeder darf essen was und wie er will und jeder darf für die Zubereitung seiner Gerichten auch nutzen was immer er möchte – ABER im Gegenzug nehm ich mir auch das Recht raus, zu sagen, was ICH persönlich ablehne!

    Ob Hefeextrakt jetzt natürlichen Ursprungs ist oder nicht, ist meiner Ansicht nach bei dieser ganzen Diskussion außerdem völlig irrelevant.

    Was mir bei der ganzen Gefro-Aktion sauer aufgestossen ist (und übringens nicht nur bei Gefro, sondern bei allen Lebensmittelherstellern, die damit werben) ist die Tatsache, dass hier mit dem Slogan „Ohne Geschmacksverstärker“ geworben wird und der Geschmack am Ende dann aber trotzdem durch zusätzliche Stoffe verstärkt wird. Ob diese natürlich sind oder nicht, ist dabei völlig egal. Fakt ist, dass der Geschmack auf welche Art und Weise auch immer, verstärkt wird. Und das mag ich einfach nicht. Ich will, dass mein Fisch nach Fisch schmeckt, weil es ein verdammter frischer Fisch ist, und nicht weil ein Hefeextrakt irgend ein verarbeites fischiges Etwas so schmecken lässt, wie es der Verbraucher gern haben will.

    Ich koche selbst ja oft und viel und nicht nur „besondere“ Gerichte für den Blog, sondern auch ganz alltägliches. Ganz ehrlich, ich kann mich spontan nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal Instant-Gemüsebrühe für eines meiner Gerichte gebraucht habe. In meiner Küche gibt es das nicht und hat einfach keinen Nutzen. Ich wüsste nicht wozu.

    Dein angehängtes Rezept ist übrigens ohne Zweifel toll – aber mal ernsthaft, das würde ohne die „hammergeile“ Gefro-Fertigwürze doch auch lecker schmecken, oder meinst du nicht?

    P.S. Du hast die gute Gefro-Würze in deiner Zutatenliste übrigens direkt komplett vergessen 😉

    • 28. Mai 2015 at 13:33 — Antworten

      Ich denke man kann von Hefeextrakt halten, was man will..wie ich schon geschrieben habe..diese ganze Geschmacksverstärker sind ja durch unsere Essgewohnheiten in Mode gekommen. Würden wir alle frisches gesundes Essen essen, dann bräuchte niemand Geschmacksverstärker. Aber stinkt der Fisch halt vom Kopf. Es ist natürlich klar, dass ich mir in erster Linie einen Gemüsefond selbst ansetze. Aber wenn ich das nicht habe, dann greife ich ganz klar auf solche Gemüsefertigsaucen zurück. Bei all dem Müll, den Menschen essen, ist ein halber Teelöffel für eine Brühe nicht wirklich ausschlaggebend. Da sollte man woanders anfangen.
      Mir ging es in dem Artikel ehrlich gesagt darum, mal mit dem Mythos Hefeextrakt aufzuräumen und da kam mir das sehr gelegen. Es ist natürlich so, dass dieses Essen auch mit einer frischen Sauce hervorragend schmeckt.

      PS: welche Würze? Ich habe keine Würze verwendet. In dem Gericht ist lediglich die Gemüsebrühe zum Einsatz gekommen.

      • 28. Mai 2015 at 16:11 — Antworten

        Ja die Gemüsebrühe meinte ich ja 😛 Und die fehlt in deiner Zutatenliste.. Das Olivenöl auch.. Hat mich nur bisschen irritiert.

        Was die Sache mit dem Hefeextrakt anbelangt – soll am Ende jeder machen wie er selbst will 😉 Einigen wir uns darauf, dass Kochen ohne Hilfsmittel mit ganz natürlichen Zutaten einfach immer noch am allerschönsten ist 😉

        • 28. Mai 2015 at 16:16 — Antworten

          Oh stimmt..gleich reingehämmert. Danke..voll vergessen 😉

  2. 28. Mai 2015 at 14:36 — Antworten

    Super amüsant geschrieben. Musste an der ein oder anderen Stelle echt schmunzeln *Daumen hoch*

    • 28. Mai 2015 at 16:13 — Antworten

      Sänkkk juhhhh Paul 😉

  3. 29. Mai 2015 at 08:45 — Antworten

    sehr witzig geschrieben 🙂

    ich finde das auch immer ganz spannend, wie sich dann alle beschweren, die mal eben einen clean eating artikel gelesen haben.

    dennoch: ich habe diese kooperation weniger wegen der gemüsebrühe nicht gemacht, mehr wegen dem gesamtpaket mit den suppen etc.

    tütensuppen kommen mir einfach nicht auf den tisch. auch wenn hier ebenfalls nichts wirklich schlimmes drin ist. in eine tomatensuppe gehören für mich tomaten, zwiebeln, olivenöl und die entsprechenden gewürze. sonst nix. auch wenn sich 51% gemüse erst mal „viel“ anhören, stehe ich dann doch auf 100%.

    51% Gemüse (Weißkohl, Pastinaken, Zwiebelpulver, Karotten, Spargelpulver, Blumenkohlpulver, Lauch, Erbsen), 15,4 % Isomaltulose*, 12% Ballaststoffe (Erbsenfaser, Inulin (aus der Zichorie), Konjak Glucomannan), Speisewürze (enthält Soja), Meersalz, Sonnenblumenöl, Kräuter, Trennmittel: Kieselsäure, Acerolasaftpulver, D-alpha Tocopherol, Provitamin A, Zinkcitrat, Palmfett, Hefeextrakt, Speisesalz.

    • 2. Juni 2015 at 14:45 — Antworten

      Vielen Dank 😉 ich glaube aus so einem Gesamtpaket muss man sich das raussuchen, was für einen passend ist. Ich esse auch nicht jedes Obst, weil nicht jedes Obst passend für mich ist 😉 Tütensuppen sieht meine Küche sicher auch nicht

  4. 29. Mai 2015 at 09:37 — Antworten

    hefeextrakt, glutamat, e-nummern – was auch immer, wie auch immer. ich finde solche beiträge wie deinen hier, in jedem fall IMMER interessant, denn ich hab von all dem nicht wirklich ahnung und es ist einfach informativ. ob ich das zeug dann benutze oder nicht, ist dann ja meine entscheidung. aber ein bisschen mehr über das wissen, was man sich so „reinkloppt“, finde ich immer gut. deshalb: danke für den bericht! 🙂
    ganz allgemein noch: ich finde, low carb ist eine interessante ernährungsform. trotzdem weiß ich ehrlich gesagt nicht, ab wann sich ein gericht als „low carb“ bezeichnen darf. wieviele kohlehydrate dürfen dann drin sein? oder gibt’s da gar keine richtlinie? zudem finde ich, werden überwiegend fleischrezepte mit low carb betitelt. das ist für mich ein bisschen doof, denn ich esse nur fisch und sonst kein fleisch. deshalb nochmal danke für das schöne fischgericht hier!
    und dann mal noch nen tollen freitag!
    herzliche grüße
    die frau s.

    • 2. Juni 2015 at 14:48 — Antworten

      Hi Stefi, ich habe für mich die Linie bei 5g Kohlenhydraten auf 100 g gezogen. alles was drüber ist, ist nicht Lowcarb. Fertig aus die Maus. Low carb Gerichte bezeichnen sich eigentlich nur, durch die Reduzierung der Sättigungsbeilagen, wie Kartoffeln, Nudeln, Brot, also alle Dinge die hohe Blutzuckerausschläge verursachen. Bei Low carbgerichten kann man in Richtung Fleisch, Fisch, vegetarisch und Vegan gehen..da ist keiner Ernährungsform, Einhalt geboten..LowCarb ist irgendwie überall zu hause.

  5. 30. Mai 2015 at 22:12 — Antworten

    Trotzdem gehört spätestens pulverförmiges Hefeextrakt zu den hochverarbeiteten (denaturierten) Nahrungsmitteln, deren Hauptaufgabe das Überspielen von Mängeln in der Verarbeitung bzw. in den Zutaten besteht. Es dient der Standardisierung (oder auch Vereinheitlichung) des Geschmacksempfindens. Der Nuancenreichtum, der durch die Verwendung qualitativ hochwertiger Zutaten entsteht, wird nivelliert.

    • 2. Juni 2015 at 14:50 — Antworten

      Das mag wohl sein. Ich sage nicht, dass es nicht den Geschmack verstärkt. Ich sage lediglich, dass es ein Mischprodukt ist, welches Natürlich entsteht und nur halb so schlimm ist, wie alle meinen und man es nicht auf die gleiche Stufe wie künstliches Glutamat stellen sollte.

  6. 31. Mai 2015 at 02:16 — Antworten

    Super cool geschrieben. Habe mich teilweise echt kaputt gelacht. Hut ab für Deinen Schreibstil!

    • 2. Juni 2015 at 14:51 — Antworten

      Vielen Dank für derartiges Lob. Das freut mich sehr, wenn die Texte gelesen werden. Oft sind Bilder das einzige, wo auf Blogs die Augen drüberhuschen.

  7. 5. Juni 2015 at 13:48 — Antworten

    wenn man fragen darf, weshalb hast du bei den Angaben, Kohlenhydrate weggelassen, sollten zwar nicht viele drin sein, aber sie sind drin;) Ansonsten sieht es lecker aus!

    • 6. Juni 2015 at 10:45 — Antworten

      Hi, ich hab Sie weggelassen, weil ich Depp sie vergessen habe ,-) Danke für den Hinweis. Ich habe die Angabe ergänzt

  8. […] gehts zu leckeren Lachsspießen die mit Gefro kokettieren.  Blog-Marketing ad by […]

  9. 9. September 2015 at 09:46 — Antworten

    Super geschrieben! Hier gibt es ebenfalls keine Tütensuppen- aber ich bin nicht päpstlicher als der Papst! Und wenn sich das Kind Miracoli wünscht, dann kriegt es Miracoli. Manchmal. Selten.
    LG Bine

    • 13. September 2015 at 08:24 — Antworten

      Es kommt wie mit allem auf die Menge an 😉 Danke fürs Lob

    • 29. September 2015 at 11:13 — Antworten

      Es kommt wie immer darauf an, wie viel man und wie oft man solche Sachen isst 😉 Von daher..alles gut

  10. […] zugesetzte Geschmacksverstärker. Über den Hefeextrakt, der in den Produkten enthalten ist, hat Jens einen ganz großartigen Beitrag geschrieben. Wenn ihr Euch für das Thema interessiert, kann ich […]

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